The Research Catalogue (RC) is a non-commercial, collaboration and publishing platform for artistic research provided by the Society for Artistic Research. The RC is free to use for artists and researchers. It serves also as a backbone for teaching purposes, student assessment, peer review workflows and research funding administration. It strives to be an open space for experimentation and exchange.

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Creating Cultures of Care (2026) Debbie Straver, Marieke Folkers, Gjilke Wytske Keuning, Nina Goedegebure
Nine research groups from HKU, Hanze University of Applied Sciences, Fontys, and Utrecht University of Applied Sciences are joining forces with UvH and UMCU to bring a new perspective on healthcare through the arts, supported by the SIA-SPRONG grant. Using a transdisciplinary approach, this research group and its partners are developing new methods, practices, and scenarios within healthcare and well-being contexts—not for, but with each other.
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Transmutations: a staged concert / Transmutações: um concerto cênico (2026) Pedro Pablo Cámara Toldos
Transmutations explores the concept of transformation through the creation of a staged concert conceived as an artistic work in itself. Rather than functioning as a neutral container for musical pieces, the concert is approached as a dramaturgical and performative structure in which musical, visual, and spatial elements interact to produce a unified artistic experience. The project investigates the potential of the concert format as a site of artistic research, questioning conventional performance practices and the traditional separation between works, performers, and audience. Transformation is understood not only as a musical process but as a broader performative and perceptual condition affecting sound, performer agency, and audience engagement. Through the integration of works by Richard Strauss, John Cage, and Alexander Schubert, the staged concert unfolds as a continuous dramaturgical trajectory in which different forms of transformation emerge and interact. Developed within a collaborative research environment involving performers, students, and production teams, Transmutations positions the staged concert as both an artistic outcome and a methodological framework for exploring new possibilities of the concert as an autonomous artistic object.
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ELISABETH LAASONEN BELGRANO - PORTFOLIO (2026) Elisabeth Laasonen Belgrano
An overview of Elisabeth Belgrano's artistic / performance / research and teaching in higher arts education 2004-ongoing
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Maker-Tag "Wie geht Forschen mit ... Soundmapping?" Leitfaden zur Konzeption und Planung (2026) Adrianna Hlukhovych
Unter Soundmapping versteht man eine (audio-)visuelle Darstellung einer klanglichen Umgebung, beispielsweise eines Ortes, einer Landschaft, einer Straße oder einer Einrichtung. Bei Sound Maps handelt es sich des Öfteren um so genannte Soundscapes bzw. ‚Klanglandschaften‘, die kartografisch lokalisiert und dokumentiert werden. Sound Maps können sowohl analog als auch digital sein; die letzteren stehen im Fokus des Maker-Tages. Das primäre Ziel des Soundmappings ist es, eine Umgebung auditiv (bewusst) wahrzunehmen und zu erfassen. Dabei schult man ein differenziertes und kritisches (Zu-)Hören, das in eine aktive (Um-)Gestaltung von Umgebungen bzw. Klanglandschaften münden kann. Der Leitfaden skizziert exemplarisch die Konzeption und Durchführung eines Maker-Tags (bzw. eines praxisorientierten Blockseminars oder eines Workshops) zum Thema „Soundmapping“ im Umfang von ca. sechs Semesterwochenstunden (SWS). Die (interdisziplinären) Maker-Tage gehen dem ‚practice turn‘ auf den Grund und regen Studierende zum Nachdenken über die Verbindung zwischen Forschung, Theorie und Praxis an. Sie bieten den Studierenden die Gelegenheit, durchs 'Machen', induktiv zu theoretischen (Er-)Kenntnissen zu gelangen, die Relevanz sowohl ‚theoretischer‘ als auch ‚praktischer‘ Ansätze wie Ihre Wechselwirkung zu durchdenken und zu praktizieren. Im Rahmen der Maker-Tage geht es unter anderem um die Reflexion ausgewählter Forschungspraktiken als Medien und kulturelle Phänomene und nicht zuletzt um die Erprobung alternativer Lehr-, Lern- und Prüfungsformate.
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Maker-Tag "Wie geht Forschen mit ... Desktop Documentary?" Leitfaden zur Konzeption und Planung (2026) Adrianna Hlukhovych
Desktop Documentary ist ein hauptsächlich in den 2010er Jahren etabliertes filmisches Format, bei dem die Inhalte mittels eines Computerbildschirms, oder auch eines Smartphonedisplays, produziert werden. Der Computerbildschirm wird bei Desktop Documentarys sowohl als ‚Kameraobjektiv‘ als auch als ‚Leinwand‘ genutzt, sodass der Prozess der Entstehung der Filme und ihr Potenzial als künstlerisches Medium zum Vorschein kommen. Bei Desktop Documentarys geht es u. a. um eine kritische Reflexion ihrer Produktion und Rezeption. Die Popularität von Bildschirmaufnahmen ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Computerbildschirme, durch ein immerwährendes Netzwerk audiovisueller Daten, heutzutage zum primären Modus der alltäglichen Erfahrung geworden sind. Desktop Documentarys zielen darauf ab, die Erfahrung der Weltwahrnehmung durch den Computerbildschirm zu schildern und sie zugleich zu hinterfragen. Desktop Documentarys stellen ein auf Prozessualität ausgerichtetes Lehr-, Lern- und Prüfungsformat dar. Der Leitfaden skizziert exemplarisch die Konzeption und Durchführung eines Maker-Tags (bzw. eines praxisorientierten Blockseminars oder eines Workshops) zum Thema „Desktop Documentary“ im Umfang von ca. sechs Semesterwochenstunden (SWS). Die (interdisziplinären) Maker-Tage gehen dem ‚practice turn‘ auf den Grund und regen Studierende zum Nachdenken über die Verbindung zwischen Forschung, Theorie und Praxis an. Sie bieten den Studierenden die Gelegenheit, durchs 'Machen', induktiv zu theoretischen (Er-)Kenntnissen zu gelangen, die Relevanz sowohl ‚theoretischer‘ als auch ‚praktischer‘ Ansätze wie Ihre Wechselwirkung zu durchdenken und zu praktizieren. Im Rahmen der Maker-Tage geht es unter anderem um die Reflexion ausgewählter Forschungspraktiken als Medien und kulturelle Phänomene und nicht zuletzt um die Erprobung alternativer Lehr-, Lern- und Prüfungsformate.
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Maker-Tag "Wie geht Forschen mit ... Audio Paper?" Leitfaden zur Konzeption und Planung (2026) Adrianna Hlukhovych
Audio Paper ist ein Format, das – genauso wie ein Essay oder ein akademischer Textbeitrag – ein bestimmtes (Forschungs-)Thema behandelt, dieses allerdings in Form eines Audios präsentiert. Durch den spezifischen Mediengebrauch rückt es die Ästhetik und die Materialität des Sonischen ins Bewusstsein und eröffnet damit neue Sichtweisen auf die zu erforschenden Gegenstände und Phänomene. Beim Audio Paper handelt es sich um ein performatives Format, das die affektive Dimension von Sounds, und von Sprache im Besonderen, aufgreift und sich somit an der Grenze zwischen wissenschaftlicher Argumentation und künstlerischer Gestaltung bewegt. Audio Paper stellen ein auf die auditive Wahrnehmung ausgerichtetes Lehr-, Lern- und Prüfungsformat dar. Der Leitfaden skizziert exemplarisch die Konzeption und Durchführung eines Maker-Tags (bzw. eines praxisorientierten Blockseminars oder eines Workshops) zum Thema „Audio Paper“ im Umfang von ca. sechs Semesterwochenstunden (SWS). Die (interdisziplinären) Maker-Tage gehen dem ‚practice turn‘ auf den Grund und regen Studierende zum Nachdenken über die Verbindung zwischen Forschung, Theorie und Praxis an. Sie bieten den Studierenden die Gelegenheit, durchs 'Machen', induktiv zu theoretischen (Er-)Kenntnissen zu gelangen, die Relevanz sowohl ‚theoretischer‘ als auch ‚praktischer‘ Ansätze wie Ihre Wechselwirkung zu durchdenken und zu praktizieren. Im Rahmen der Maker-Tage geht es unter anderem um die Reflexion ausgewählter Forschungspraktiken als Medien und kulturelle Phänomene und nicht zuletzt um die Erprobung alternativer Lehr-, Lern- und Prüfungsformate.
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